Praxis für Energetisches Heilen,
Lebens- und Wandelbegleitung

Reni Rettstadt

Wer ich bin

Portrait
Mein Name ist Reni Rettstadt, Mutter von zwei erwachsenen Kindern, und ich kann auf mittlerweile 55 Jahre Lebenserfahrung zurückblicken.

Auf meinem Lebensweg bin ich durch viele Höhen und Tiefen gegangen, bis ich auf den Weg des Herzens gestossen bin. Glücklich und erfüllt kann ich sagen, dass jeder Schritt wichtig war und seine Erfahrungen in sich trägt, um heute das weitergeben zu dürfen, was ich Herzenergie nenne.

Mit 49 Jahren erreichte ich einen Punkt, an dem ich merkte, dass das Leben in der gutbürgerlichen Familienstruktur mich nicht mehr ausfüllte. Die Sehnsucht nach einem mir damals nicht bekannten Lebensgefühl ließ mir keine Wahl, so dass ich all meinen Mut zusammennahm, mich in eine ungewisse Zukunft zu stürzen. Das heißt: Ich verliess die sichere Familienstruktur und lebte zum ersten Mal allein. Woher nahm ich diese Kraft? Die Kraft, diesen Schritt zu tun, wuchs in mir zu der Zeit, als ich das Laufen begann. Mit dem Ziel, den Marathon zu schaffen, trainierte ich diszipliniert und voller Freude. Als ich den Marathon dann tatsächlich lief, bekam ich eine Ahnung von der mir innewohnenden Stärke, die, erst einmal freigesetzt, mich den Anker kappen ließ für den Start in mein neues Leben.
Aus seichtem Gewässer ruderte ich hinaus auf die stürmische See.
Für mich eröffnete sich eine neue Welt und viele Hürden warteten darauf, genommen zu werden. Mein Weg war nicht immer einfach, aber im Rückblick sind es immer die schwierigen Zeiten, die uns die größten Lehrer sind und die glücklichen Zeiten helfen uns, wieder Luft zu holen, zu genießen und Kraft zu tanken. Denn Leben bedeutet Wandel.

Heute habe ich meine Schatzkiste gefüllt mit den Früchten der Erfahrungen, die ich auf meinem Lebensweg gemacht habe. Und was sonst tut man mit einer gefüllten Schatzkiste, als sie mit Anderen zu teilen.

Um das auf eine gute Weise tun zu können, habe ich mich zur energetischen Geistheilerin an der "Schule der Geistheilung nach Horst Krohne" ausbilden lassen. Schnell merkte ich, dass ich "meinen Bereich" gefunden hatte und nach Beendigung der Ausbildung war meine Lust auf Lernen noch lange nicht gestillt.
So wunderte es mich nicht, dass mich ein weiteres Ausbildungsangebot ansprach, an dem ich seit Januar 2006 teilnehme. Es handelt sich um eine Ausbildung zur Wandeltherapeutin bei Stefanie Ponto-Bodner. Hierbei wird die Vielschichtigkeit der "energetischen Behandlungsmöglichkeiten" gelehrt, Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleiten zu können und Prozesse aller Art ins Positive zu wandeln. Auch hier hilft mir das eigene Durchleben meiner persönlichen Prozesse, ein grosses Verständnis für meine Arbeit mit anderen Menschen zu entwickeln.

Wenn ich es mir so recht überlege, eröffnete mir die Sicht auf ein "Mehr" zwischen Himmel und Erde die Begegnung mit einem indianischen Medizinmann - und Menschen, die den Weg bereits gehen. Seither hat das Indianische einen nicht mehr wegzudenkenden Platz in meinem Leben. Die urteilsfreie und bedingungslose Liebe, die Geduld und das Vertrauen in jedes Wesen ließen meine eigene Verbindung zu Gott neu und anders aufleben.
Durch Teilnahme an verschiedenen Zeremonien und meine eigene Visionssuche, lernte ich, mir selbst zu vertrauen, meine Gaben anzunehmen und diese auch ins Außen zu bringen, wobei der Weg meiner eigenen Prozesse noch nicht beendet ist, so er es denn jemals sein wird.
Verwundert war ich, als sich Jesus Christus gerade auf dem indianischen Weg mir offenbarte als mein geistiger Führer, Lehrer und Unterstützer, der mir fortan bei meiner Arbeit zur Seite stehen sollte. Im Hinblick auf die Missionierung der Natives schien mir dies sehr absurd. Langsam aber stetig begriff ich jedoch, dass die unversiegbare Quelle der bedingungslosen Liebe das ist, woraus alle schöpfen, egal, welcher Name ihr gegeben wird. So wurde alles wieder eins und aus Trennung wurde Einheit. Die Liebe und die Unterstützung von Jesus Christus anzunehmen und weiterzugeben ist mein Weg.